veganer Linseneintopf

Für dieses Rezept habe ich schon am Vortag orange Linsen in ungesalzenem Wasser weich gekocht und in einem Tupper im Kühlschrank aufbewahrt.

Zuerst einen Block Tofu (ich habe meistens den Karma Bio Tofu vom Coop)  mit einer Gabel zerdrücken, so dass es dann wie folgt aussieht.

Den Tofuhack dann in reichlich Öl anbraten, so verliert er die „schwammige“ Konstistenz. Je länger der Tofu gebraten, desto „härter“ wird er dann auch.

Mit diesem Hack kann man auch viele andere Gerichte „vegetarisieren“, wie Lasagne oder Spaghetti Bolognese.

Sobald er die richtige Konsistenz hat (immer wieder probieren ist meine Devise), vom Herd nehmen und in einen mit Küchenpapier ausgelegten Suppenteller umleeren damit er entölt wird.

In die gleiche Pfanne habe ich danach die vorgegarten Linsen mit Reismilch gegeben. Zusammen mit kleingehacktem Koblauch sowie Ingwer und weiteren Gewürzen (wenig Curry und viel Paprika) werden sie kurz aufgekocht, danach mit der Hitze wieder runter und leicht köcheln lassen. 

Nun den Tofu hinzugeben und paar Minuten weiterziehen lassen. Damit der Eintopf bisschen mehr „Volumen“ bekommt, habe ich ca. einen Deziliter Kartoffel-Möhrensuppe vom Vortag hinzugegeben. Letzlich noch das Abschmecken mit Salz und Pfeffer, fertig!

Gerne hätte ich das Ganze noch ein wenig farblich optimiert, wie z.B. mit gehackten Korrianderblättern garniert, schmeckte aber auch so ganz gut!

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